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Ort: Am Langeneck, Oberbergen, Vogtsburg im Kaiserstuhl, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Wir sind morgens mit dem Taxi direkt nach Ihringen gefahren, wo unsere erste Weinprobe im Weingut Stigler auf dem Programm stand. Und die war wirklich eine Sensation. Die Hausherrin persönlich hat sich sehr viel Zeit für uns genommen, immer wieder neue Flaschen geöffnet und interessante Kombinationen zusammengestellt, sodass wir die Weine direkt miteinander vergleichen konnten. Aus der eigentlich geplanten Weinprobe wurde dadurch ein richtig ausgiebiges Tasting. Am Ende hatten wir tatsächlich rund 20 verschiedene Weine probiert – deutlich mehr als erwartet und ein wirklich besonderes Erlebnis.
Danach ging es praktisch nur ein paar Schritte weiter zum benachbarten Weingut Dr. Heger für die nächste Weinprobe. Nach der umfangreichen Probe bei Stigler konnten wir vorher allerdings erst einmal etwas zu essen gebrauchen. Zum Glück gab es noch eine schöne Vesperplatte als schnelles Mittagessen. Anschließend ging es direkt mit der nächsten Weinprobe weiter. Zwei so renommierte Weingüter unmittelbar hintereinander zu besuchen und die unterschiedlichen Weine vergleichen zu können, war schon etwas Besonderes.
Eigentlich wollten wir anschließend wieder mit dem Taxi zurückfahren. Stattdessen haben wir uns spontan für den deutlich sportlicheren Weg entschieden und sind zu Fuß zurück nach Oberbergen gewandert. Bei rund 31 Grad und ungefähr 300 Höhenmetern war das nach den beiden Weinproben durchaus eine Herausforderung. Die Landschaft und die Ausblicke über die Weinberge haben dafür entschädigt. Zum Glück hatten wir drei Flaschen Wasser dabei – die haben wir auf dem Weg auch dringend gebraucht.
Am Abend ging es dann zum Schwarzen Adler in Oberbergen – und das wurde wirklich noch einmal ein ganz besonderes Erlebnis. Wir hatten draußen auf der Terrasse einen schönen Tisch und haben uns für das 6-Gang-Menü entschieden. Dazu nahmen wir auch die passende Weinbegleitung. Nach den beiden Weinproben am Tag eigentlich schon ein ambitioniertes Programm, aber bei diesem Essen und diesen Weinen musste das einfach sein.
Los ging es natürlich zunächst mit einem kleinen Amuse-Bouche aus der Küche, bevor der erste richtige Gang kam: ein Carpaccio vom Langostino mit gelierter Tomatenessenz, Verveine und Zucchini. Sehr fein, leicht und unglaublich elegant gemacht. Gerade nach dem doch recht heißen Tag und unserer Wanderung war das ein perfekter Einstieg. Dazu wurde ein Sauvignon Blanc „Kalk & Löss“ vom Weingut am Klotz aus dem Markgräflerland serviert, der mit seiner Frische hervorragend dazu passte.
Danach kam Wolfsbarsch mit Aubergine, Bouchot-Muscheln und Szechuan-Pfeffer. Für mich einer dieser Gänge, bei denen man schon nach dem ersten Bissen merkt, wie viel Gedanken sich die Küche über die Kombination gemacht hat. Der Fisch war hervorragend gegart, die Muscheln passten wunderbar dazu und der Szechuan-Pfeffer gab dem Ganzen noch einmal eine besondere Würze, ohne den Fisch zu überdecken. Dazu gab es einen gereiften Riesling Federspiel „Ried vom Stein“ vom Nikolaihof aus der Wachau – Jahrgang 2008. So einen gereiften Weißwein bekommt man schließlich auch nicht jeden Tag im Glas, und genau solche Weine machen eine gute Weinbegleitung für mich besonders spannend.
Sehr außergewöhnlich war anschließend Baurs Kaninchenbratwurst mit blauer Garnele und Sauerkrautfregola. Allein bei der Beschreibung hätte ich mir vorher kaum vorstellen können, wie gut diese Kombination funktioniert. Kaninchenbratwurst und Garnele hört sich zunächst etwas ungewöhnlich an, passte aber erstaunlich gut zusammen. Die Fregola mit dem Sauerkraut brachte dazu Säure und Struktur. Begleitet wurde dieser Gang von einem jungen Cantayano aus der Rueda. Wieder völlig anders als der Wein zuvor und genau das war das Interessante an der Begleitung: Es wurden nicht einfach nur „gute Weine“ ausgeschenkt, sondern wirklich sehr unterschiedliche Weine passend zu den einzelnen Gerichten ausgewählt.
Danach folgte der Südtiroler Steinpilz mit Kaiserstühler Guanciale, Eigelb und Parmesan. Ein deutlich kräftigerer, erdiger Gang und für mich ebenfalls eines der Highlights des Menüs. Die Steinpilze hatten ein tolles Aroma und die Kombination mit dem würzigen Guanciale, dem Eigelb und Parmesan war richtig schön intensiv. Besonders beeindruckend war dazu der Wein: ein 2002er Grauburgunder Selection „S“ vom Weingut Franz Keller. Es war schon etwas Besonderes, in einem Restaurant des Weinguts einen über 20 Jahre alten Grauburgunder aus dem eigenen Keller zu trinken. Der Wein hatte mit einem jungen Grauburgunder natürlich überhaupt nichts mehr gemeinsam und zeigte sehr schön, wie spannend sich ein solcher Wein entwickeln kann.
Als Hauptgang kam Lamm von der Wanderschäferei Stotz mit gefüllter Paprika und Bohnencassoulet. Das Lamm war hervorragend zubereitet, wunderbar zart und geschmacklich sehr intensiv, ohne schwer zu wirken. Mit der gefüllten Paprika und dem Cassoulet war das ein richtig schöner Hauptgang, bei dem alles zusammenpasste. Dazu wurde ein 1997er Redoma Tinto von Niepoort aus dem Douro serviert. Wieder so ein Wein, den man normalerweise nicht einfach irgendwo bestellt. Fast 30 Jahre alt und trotzdem noch wunderbar zu trinken – genau solche Sachen bleiben bei einem Abend in Erinnerung.
Da wir uns für das 6-Gang-Menü ohne Käse entschieden hatten, ging es anschließend direkt zum Dessert: Kaiserstühler Zwetschgen mit Vanilleeis, Zwetschgensorbet und Zimtstreusel. Nach den vielen intensiven Aromen davor war das ein sehr schöner Abschluss. Fruchtig, frisch, nicht zu süß und mit verschiedenen Temperaturen und Konsistenzen. Dazu gab es einen Grenat vom Mas des Caprices aus dem Languedoc-Roussillon.
Ganz zum Schluss kamen natürlich noch die Petits Fours. Aber damit war der Abend bei uns noch nicht ganz vorbei. Wir haben uns anschließend noch zwei ganz besondere alte Süßweine gegönnt: einen Château de Malle aus 1993 und einen weiteren aus 1995. Beide nur glasweise, aber gerade der direkte Vergleich der beiden Jahrgänge war noch einmal richtig spannend und ein perfekter Abschluss.
Und als wäre das alles nicht schon genug gewesen, hatten wir zwischendurch noch zwei Gläser Chardonnay von Franz Keller und vor allem eine absolute Besonderheit: einen Château Mouton Rothschild 2007. Das war natürlich kein Wein, den man mal eben nebenbei trinkt. Ein Mouton Rothschild gehört schon allein vom Namen her zu den großen Bordeaux-Weinen, und ihn hier glasweise probieren zu können, haben wir natürlich genutzt.
Außerdem hatten wir noch einen Vosne-Romanée 1er Cru „Aux Malconsorts“ 2023 von Domaine Cathiard. Auch das war für mich ein echtes Highlight. Vosne-Romanée gehört zu den berühmtesten Weinorten des Burgunds und die Lage Aux Malconsorts liegt direkt neben einigen der ganz großen Lagen. Einen solchen jungen Premier Cru einmal im Glas zu haben und direkt mit einem großen Bordeaux wie dem Mouton vergleichen zu können, war schon außergewöhnlich.
Insgesamt war das Essen im Schwarzen Adler für uns deshalb viel mehr als einfach nur ein sehr gutes Abendessen. Die Küche war hervorragend, aber genauso beeindruckend fand ich die Weinbegleitung und die Möglichkeit, solche unterschiedlichen und teilweise wirklich außergewöhnlichen gereiften Weine zu probieren. Vom 2002er Grauburgunder aus dem eigenen Keller über einen 1997er Niepoort und den 2008er Nikolaihof bis hin zu Mouton Rothschild, Vosne-Romanée und den beiden alten Château de Malle war das schon eine kleine Weinreise für sich.
Der Service hat dabei perfekt gepasst: sehr aufmerksam, kompetent und trotzdem angenehm locker. Man hat uns die einzelnen Weine und Gerichte erklärt, ohne dass es irgendwie steif oder übertrieben wirkte. Wir saßen am Ende bis weit in den Abend hinein auf der Terrasse und haben diesen Abend wirklich genossen.
Nach den beiden Weinproben am Vormittag und Nachmittag, unserer Wanderung durch die Weinberge und dann diesem Menü mit diesen außergewöhnlichen Weinen war das vermutlich genau die richtige Art, einen solchen Tag am Kaiserstuhl zu beenden. Ein wirklich grandioser Abend, an den wir uns mit Sicherheit noch lange erinnern werden
Nach dem doch ziemlich intensiven Vortag wollten wir den Samstag etwas aktiver angehen und machten uns morgens zu Fuß auf den Weg durch die Weinberge Richtung Oberrotweil. Das Wetter spielte wieder perfekt mit und schon nach kurzer Zeit waren wir mitten zwischen den Reben. Anfang September hingen die Trauben bereits voll an den Stöcken und die ganze Landschaft sah einfach wunderschön aus. Dazu diese typischen terrassenförmig angelegten Weinberge des Kaiserstuhls, die teilweise wirklich steil an den Hängen liegen.
Unser erstes Ziel war das Weingut Salwey. Dort hatten wir um 11 Uhr unsere erste Weinprobe des Tages. Salwey ist vor allem für seine Burgunder bekannt und wir waren natürlich gespannt, nachdem wir am Tag zuvor schon bei Stigler und Heger sehr unterschiedliche Weine probiert hatten.
Die Probe fand in ausgesprochen angenehmer und entspannter Atmosphäre statt. Besonders schön fand ich, dass man nicht einfach nur ein paar Weine hingestellt bekam, sondern sich wirklich Zeit für uns genommen wurde. Wir konnten in Ruhe probieren, vergleichen und uns erklären lassen, wie unterschiedlich sich die einzelnen Lagen und der Ausbau bemerkbar machen.
Natürlich mussten wir uns auch den Keller ansehen. Dort lagen überall die Holzfässer, in denen ein großer Teil der Weine ausgebaut wird. Wenn man vorher durch genau diese Weinberge gelaufen ist und anschließend sieht, wie viel Arbeit und Zeit später im Keller noch in den Wein fließt, bekommt man doch noch einmal einen ganz anderen Bezug dazu.
Wir saßen später draußen und konnten die Weine bei herrlichem Wetter probieren. So eine Weinprobe macht natürlich gleich noch einmal mehr Spaß, wenn man mit dem Glas in der Hand praktisch direkt auf die Weinberge schaut, aus denen der Wein kommt.
Salwey hat uns sehr gut gefallen. Die Weine waren deutlich vom Burgunder geprägt und teilweise sehr kräftig und eigenständig. Gerade die höherwertigen Grau- und Spätburgunder waren interessant, weil sie sich doch deutlich von den Weinen unterschieden, die wir am Vortag getrunken hatten.
Nach der Weinprobe ging es weiter durch Oberrotweil. Praktischerweise liegen hier mehrere bekannte Weingüter ziemlich nah beieinander. Unterwegs kamen wir auch am Weingut Freiherr von Gleichenstein vorbei. Natürlich konnten wir nicht einfach daran vorbeigehen, ohne wenigstens einmal hineinzuschauen.
Auch dort bot sich wieder ein wunderschöner Blick direkt in die Weinberge. Genau das gefällt mir am Kaiserstuhl so gut: Man fährt oder läuft nicht einfach von Weingut zu Weingut, sondern ist eigentlich die ganze Zeit mitten in der Landschaft, in der die Weine entstehen. Mit einem Glas Wein auf der Terrasse und dem Blick über die Reben könnte man problemlos deutlich länger sitzen bleiben als ursprünglich geplant.
Danach ging es wieder weiter zu Fuß. Inzwischen hatten wir schon einige Kilometer und natürlich auch einige Gläser Wein hinter uns, aber die Landschaft machte die Wanderung wirklich kurzweilig.
Am Nachmittag hatten wir dann unseren nächsten festen Termin bei Franz Keller in Oberbergen. Das Weingut kannten wir natürlich schon vom Schwarzen Adler am Abend zuvor, aber jetzt wollten wir uns die Weine noch einmal ganz in Ruhe direkt im Weingut ansehen.
Schon das Gebäude ist beeindruckend und liegt unmittelbar am Hang zwischen den Weinbergen. Drinnen hat man durch die großen Fenster immer wieder den Blick auf die teilweise extrem steilen Rebflächen. Allein dafür lohnt sich der Besuch schon.
Eigentlich war eine Verkostung von sechs Weinen geplant. Wie es bei uns inzwischen allerdings fast schon Tradition war, blieb es natürlich nicht bei einem schnellen Probieren von sechs Weinen. Es entwickelte sich wieder eine sehr interessante und ausführliche Probe, bei der wir verschiedene Qualitätsstufen und Lagen miteinander vergleichen konnten.
Dabei waren unter anderem Weine aus der Oberbergener Bassgeige. Besonders interessant fand ich, wie groß die Unterschiede schon innerhalb einer Lage sein können, je nachdem, aus welcher Parzelle die Trauben kommen und wie der Wein ausgebaut wird. Auf den Fotos sieht man beispielsweise einen 2023er Oberbergener Pulverbuck und einen 2023er Oberbergener Bassgeige.
Spannend wurde es dann natürlich bei den Großen Gewächsen. Wir konnten unter anderem einen Achkarrer Schlossberg GG probieren. Genau solche Weine wollten wir auf der Reise kennenlernen – nicht einfach nur die normalen Gutsweine, sondern auch die Spitzenweine und die Unterschiede zwischen den einzelnen Lagen.
Franz Keller hat uns dabei ausgesprochen gut gefallen. Die ganze Kombination aus moderner Architektur, dem direkten Blick in die Weinberge und den hervorragenden Weinen passt einfach. Vor allem nach unserem Menü im Schwarzen Adler am Abend zuvor war es interessant, einige der Weine jetzt noch einmal ganz bewusst für sich zu probieren.
Eine Flasche für den Rückweg
Nach der Probe waren wir eigentlich mit dem offiziellen Weinprogramm für diesen Tag fertig. Allerdings lag unsere Unterkunft ja wieder auf der anderen Seite von Oberbergen und wir mussten noch zurücklaufen.
Dabei entstand dann eine ausgesprochen gute Idee: Wir nahmen einfach noch eine Flasche 2023er Oberbergener Pulverbuck mit.
Statt also direkt zurückzugehen, machten wir es uns unterwegs mitten in den Weinbergen gemütlich. Mit Blick auf Oberbergen und die umliegenden Hänge haben wir die Flasche dann gemeinsam getrunken. Das war wahrscheinlich einer der schönsten Momente des ganzen Wochenendes. Keine große Weinprobe, kein Restaurant und kein festes Programm – einfach nur wir, eine gute Flasche Wein und dieser Blick.
Langsam ging die Sonne unter und die Weinberge bekamen dieses warme Abendlicht. Von dort oben konnte man wunderbar über Oberbergen und die terrassierten Hänge schauen. Spätestens jetzt war klar, warum wir die Strecke lieber zu Fuß gemacht hatten und nicht mit dem Taxi gefahren waren.
Abendessen in der Vogelstrauße
Irgendwann mussten wir uns dann aber doch wieder auf den Weg machen, denn Hunger hatten wir inzwischen natürlich auch. Zum Abschluss des Tages ging es deshalb noch in eine typische Vogelstrauße.
Nach dem sehr feinen und aufwendigen Menü im Schwarzen Adler am Abend zuvor war das genau das richtige Kontrastprogramm. Keine Sterneküche, sondern bodenständige badische Küche, große Portionen und eine gemütliche Atmosphäre.
Ich hatte einen richtig schönen Teller mit reichlich Fleisch, knusprigen Bratkartoffeln, Salat und Beilage. Nach der langen Wanderung durch die Weinberge und den Weinproben bei Salwey und Franz Keller schmeckte das ausgesprochen gut. Gerade die Bratkartoffeln waren genau das, was man nach einem solchen Tag brauchte.
Dazu natürlich noch einmal Wein aus der Region. Wir saßen dort ganz entspannt und ließen diesen langen Tag ausklingen.
Wenn ich den Tag zusammenfasse, war er eigentlich genau so, wie ich mir einen Tag am Kaiserstuhl vorgestellt hatte: viel zu Fuß unterwegs, ständig zwischen den Weinbergen, hervorragende Weingüter, interessante Weine und zwischendurch immer wieder diese fantastischen Ausblicke. Dazu erst die ausführliche Weinprobe bei Salwey, dann Franz Keller und am Abend ganz unkompliziert in der Vogelstrauße.
Und wahrscheinlich war gerade der Rückweg mit unserer Flasche Pulverbuck und dem Sonnenuntergang mitten in den Weinbergen einer der Momente, die einem von dieser Reise besonders in Erinnerung bleiben.
Am Sonntag ging es dann schon wieder zurück nach Hause. Nils war bereits mit dem Auto gefahren und hatte mich vorher noch zum Bahnhof nach Gottenheim gebracht. Von dort fuhr ich mit der S-Bahn nach Freiburg.
Da ich bis zur Abfahrt meines ICE noch etwas Zeit hatte, nutzte ich die Gelegenheit für einen kurzen Rundgang durch die Innenstadt. Bei schönstem Wetter ging es vorbei am Freiburger Münster und noch ein wenig durch die Altstadt. Natürlich durfte auch ein Eis zum Abschluss nicht fehlen.
Danach ging es zurück zum Bahnhof und um 11:55 Uhr mit dem ICE Richtung Osnabrück.
Damit ging ein wirklich schönes Wochenende am Kaiserstuhl zu Ende: tolle Weingüter, interessante Weinproben, gutes Essen, viel zu Fuß durch die Weinberge und dazu perfektes Spätsommerwetter. Der kurze Abstecher nach Freiburg war ein schöner Abschluss, bevor es wieder nach Hause ging.
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