Gebucht & organisiert
Hinflug: LX815 Hannover → Zürich und LX2276 Zürich → Ljubljana.
Hotel: Vander Urbani Resort, Krojaška Ulica 6-8.
Abendessen: Gostilna Šestica, 19:00 Uhr, bestätigt für 7 Personen.
Hinflug: LX815 Hannover → Zürich und LX2276 Zürich → Ljubljana.
Hotel: Vander Urbani Resort, Krojaška Ulica 6-8.
Abendessen: Gostilna Šestica, 19:00 Uhr, bestätigt für 7 Personen.

















ErlebnisMeine Ljubljana-Reise beginnt mit dem SWISS-Umstieg in Zürich. Schon am Flughafen ist dieses Umschalten vom Alltag in den Reisemodus da: Hannover, Schweizer Flughafenarchitektur, ein erstes Getränk am Gate und dann der Blick über die Alpen.
Der zweite Flugabschnitt nach Ljubljana ist landschaftlich genau die richtige Einstimmung. Die schneebedeckten Berge unter dem Flügel passen zu einer Stadt, die später ständig zwischen mitteleuropäischer Eleganz, alpinem Hintergrund und südlicher Gelassenheit pendelt.
ErlebnisNach der Landung sind wir sofort mitten in Ljubljana angekommen. Die ersten Bilder an der Ljubljanica zeigen, was diese Stadt so angenehm macht: kurze Wege, Wasser, Brücken, historische Fassaden und eine entspannte Altstadtstimmung.
Der erste Snack mit Wurst, Brot und Senf ist genau richtig: einfach, deftig und unmittelbar. Für mich ist das ein schöner Start, weil Ljubljana nicht groß auftreten muss. Die Stadt funktioniert sofort über Atmosphäre.
ErlebnisDas Vander Urbani Resort ist als Basis ideal: ein Designhotel mitten in der Altstadt, nah an der Ljubljanica und mit diesem urbanen, reduzierten Stil, den ich bei Städtereisen mag. Das Zimmer wirkt modern, klar und angenehm unaufgeregt.
Der Welcome-Drink und das erste Glas in der Bar holen den Tag sofort auf ein gutes Niveau. Slowenien ist für mich als Weinland spannend, weil alpine Frische, mediterrane Einflüsse und alte regionale Sorten dicht zusammenliegen.
ErlebnisAm späten Nachmittag zeigt Ljubljana seine schönste Seite: nasse Pflastersteine, Weihnachtsmarktstände, die rosafarbene Franziskanerkirche am Prešerenplatz, Brücken über die Ljubljanica und kleine Bars. Ich mag, dass die Stadt nicht über Größe kommt, sondern über Dichte und Stimmung.
In der Weinbar taucht slowenische Weinkultur auf. Die Movia-Flasche im Bild passt perfekt: Brda, eigenständige Weine, Charakter statt Beliebigkeit. Für mich ist das der beste Zugang zu Ljubljana – schauen, trinken, probieren und über Region und Stil sprechen.
ErlebnisDer erste Abend in der Gostilna Šestica ist für mich der richtige traditionelle Start. Das Haus gehört zu den klassischen Adressen Ljubljanas und steht für Wirtshausküche mit Geschichte.
Das Essen ist kräftig und slowenisch-wirtshausnah: Suppe oder Eintopf im Brotlaib, Würste, Kartoffel- und Krautkomponenten, dunkle Sauce. Nach dem Essen draußen Schnee und die beleuchtete Franziskanerkirche – ein fast perfekter erster Ljubljana-Abend.