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Demonstration

3000 Meller folgten dem Aufruf von André Berghegger und den Stadtratsfraktionen und demonstrierten gegen den geplanten Verkauf des Bahnhofsgebäudes gegen den rechtsradikalen Jürgen Rieger.

In seiner Rede sagte Berghegger, dass die Stadt von ihrem Vorkaufsrecht nicht Gebrauch machen werde.
Die Gründe liägen auf der Hand, denn wenn die vollkommen übertriebene Summe von 700.000 € von der Stadt Melle an Schimweg gezahlt werde, dann bekomme die NPD höchstwahrscheinlich einen guten Teil davon, was in dem Interesse von keinem vernünftigen Menschen sein könne.

Mit dieser Demonstration, an der auch zahlreiche JU’ler teilnahmen, setzte die Meller Bevölkerung ein deutliches Zeichen und machte ein für alle Mal klar:
Neonazis haben in Melle keine Chance!

Demonstration gegen die NPD

Gemeinsame Erklärung des Rates der Stadt Melle gegen die Errichtung eines NPD-Schulungszentrums

Gemeinsame Erklärung des Rates der Stadt Melle gegen die Errichtung eines NPD-Schulungszentrums

Auch die JU Melle demonstriert gegen den Verkauf des Meller Bahnhofs an das NPD-Bundesvorstandsmitglied Jürgen Rieger.

Am Montag, den 1. Oktober, findet um 17:00 Uhr vor dem Rathaus eine Demonstration gegen die NPD statt, zu der ALLE Meller Bürger aufgerufen sind.

Die JU Melle unterstützt diese Demonstration ausdrücklich.

Kegeln mit dem Bürgermeister


Eine tolle Aktion für die Junge Union Melle. Im Rahmen der Ferienpass-Aktion “Kegeln mit dem Bürgermeister” hatten sich über 50 Kinder bei der Stadt Melle angemeldet, um mit André Berghegger eine “ruhige Kugel zu schieben”. Leider konnten aufgrund der begrenzten räumlichen Gegebenheiten nur 30 Kinder teilnehmen, doch “werden wir uns überlegen”, so der JU-Vorsitzende Thomas Harpenau, “im nächsten Jahr zwei Termine anzubieten”.

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„Feste richtig feiern“

Wer eine öffentliche Großveranstaltung plant, muss sich zugleich der Risiken bewusst sein, die damit verbunden sind. Um Auseinandersetzungen und Vandalismus schon in Ansätzen zu unterbinden, ist richtiges Handeln notwendig.

Wie dies aussieht, erklärten Fachleute als Auftakt einer ganzen Reihe von runden Tischen in den Meller Stadtteilen, die alle unter dem Motto „Feste richtig feiern“ stehen werden. Die weiteren Termine hierzu werden im Herbst stattfinden.
In Wellingholzhausen auf dem Podiumsaßen Rüdiger Wittek als Leiter des Einsatz- undStreifendienstes sowie Annette Fangmeyer als Kontakt- undPräventionsbeamtin aus den Reihen des PolizeikommissariatsMelle, Dennis Diekmann von der Jungen Union als Initiator der Aktion,der Stadtjugendpfleger Mark Drescher sowie Markus Schleef undChristian Beckmann vom Stadtjugendring.

„Ein entscheidener Punkt ist dasHausrecht eines jeden Veranstalters“, erklärte Wittek.Abgesehen von den einschlägigen Bestimmungen des Jugendschutzes-und Gaststättengesetzes sei es ein wichtiges Instrument, denn eserlaubt den Organisatoren einer öffentlichen Veranstaltung,selbst zu bestimmen, wer mitfeiern darf und wer draußen bleibenmuss. „Ohne Angaben von Gründen können Personen daherausgeschlossen werden“, so Wittek weiter.

Darüber hinaus kann durch dasHausrecht auch der Zutritt nur unter bestimmten Auflagen möglichsein. Dies sind laut Angaben der Polizeibeamten etwa eine Kontrollevon Taschen und Rucksäcken am Eingang, der Einlass nur ab 18Jahren und von nicht Volljährigen nur mit schriftlicherGenehmigung eines Erziehungsberechtigten beziehungsweise einerBegleitperson mit Erziehungsauftrag.

„Vor allem abzuraten ist von `Allinclusive`-Veranstaltungen“, so Wittek. Sie würden zuübermäßigem „Saufen bis zum Umfallen“ führen,und Verstöße gegen den Paragrafen 20 desGaststättengesetzes seien programmiert. Dieses untersagt dieAbgabe von Alkohol an Betrunkene. Bekäme er dennoch weiterhin zutrinken, wäre dies eine Ordnungswidrigkeit des Gastgebers undkann mit bis zu 5000 Euro, bei wiederholtem Verstoß mit demEntzug der Konzession geahndet werden.

Wie in jüngster Vergangenheitpräventiv gegen Sachbeschädigungen vorgegangen wurde,berichteten die Vertreter des Stadtjugendrings und der Verwaltung.

Parallel zu Großveranstaltungenauf dem Rathaus- und Marktplatz bereitete der Glasbruch auf demKohlbrink durch mitgebrachte Getränke immer größereSchwierigkeiten. Nun wird der Bereich präventiv abgesperrt, unddas Problem ist beseitigt.

Aus dem Meller Kreisblatt vom 18. Juli 2007

JU und MIT Melle besuchen die Biogasanlage

Besichtigung der Biogasanlage in Wennigsen

Besichtigung der Biogasanlage in Wennigsen

Die Meller JU besichtigte gemeinsam mit der Mittelstandsvereinigung, die einmal mehr zu einer sehr interessanten Veranstaltung eingeladen hatte, die Biogasanlage der Firma Huning in Wennigsen.

Das Mini-Kraftwerk, das mit erneuerbaren Energieträgern, wiezum Beispiel Mais, betrieben wird, soll zum einen das SchulzentrumLindath-Südwest sowie Teile der Berufsschule mit Wärme versorgen, zum anderenexistiert auch schon eine Leitung von Biogasanlage bis zu dem Platz, wo dasneue Hallenbad gebaut werden soll, sodass auch dieses dann mit ökologischerzeugter Wärme geheizt werden kann.

Insgesamt hat die Anlage samt Leitungen zu den Orten, diebeheizt werden sollen, ca. vier Millionen Euro gekostet soll jährlich achtMillionen KW Strom erzeugen, wofür jedoch rund 15 000 Tonnen Mais und 700Tonnen Getreide benötigt werden.

Nach einer interessanten Führung über die hochmoderne Anlage, waren sich auch die Meller JUler einig, dass dies ein gutes Beispiel für Alternativen zu fossilen Brennstoffen ist.

Überragendes Ergebnis für Hoppenbrock – 95,5 %

Der Präsident des Europäischen Parlaments Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering (l.) gratuliert Ernst-August Hoppenbrock zum überwältigenden Ergebnis

Der Präsident des Europäischen Parlaments Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering (l.) gratuliert Ernst-August Hoppenbrock zum überwältigenden Ergebnis

Die Bürokratie abgebaut, die Bildung verbessert, den Haushalt saniert, das Land sicherer gemacht und außerdem die Arbeitslosigkeit gesenkt: Die Bilanz, die Ernst-August Hoppenbrock in seiner Rede auf der Wahlkreismitgliederversammlung im Bissendorfer Hotel „Zur Post“ zog, konnte sich wahrlich sehen lassen – genauso wie das Ergebnis, mit dem der Landtagsabgeordnete kurz darauf bestätigt wurde.

Die vom Präsidenten des Europäischen Parlaments Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering geleitete Wahlkreismitgliederversammlung wählte Ernst-August Hoppenbrock mit 95,5 % der Stimmen zum CDU-Kandidaten für die niedersächsische Landtagswahl am 27.01.2008 für den Wahlkreis 74 (Melle).

Zuvor hatte der Meller Landtagsabgeordnete überzeugend um das Vertrauen der anwesenden CDU-Mitglieder geworben und die hervorragende Bilanz der niedersächsischen Landesregierung präsentiert. Dabei verdeutlichte der erfahrene CDU-Politiker auch die neue erfolgreiche Arbeitsweise der Regierung, die nicht jeden Tag etwas Neues verspreche, das sie eh nicht umsetze, sondern effektiv und erfolgreich regiere und ihre Wahlversprechen umsetze.

Und dass sie gut regieren, zeigen neben der positiven Stimmung im Land allein schon die hervorragenden Zahlen, denn in Niedersachsen sinkt die Arbeitslosigkeit nicht nur schneller als in anderen Bundesländern, sondern die Landesregierung macht auch Zukunftspolitik in zweierlei Hinsicht: Zum einen wurde – auch über unpopuläre, aber letztlich notwendige Reformen – das Haushaltsdefizit konsequent und zielstrebig gesenkt und zum anderen wird entschlossen in die Bildung investiert. So gibt es nun auf der einen Seite bereits im Kindergarten Sprachförderung und auf der anderen Seite wurden viele Lehrer eingestellt.

Wir haben also, wie man sieht, eine Landesregierung, für deren Fortbestand es sich lohnt, zu kämpfen! Schließlich wollen wir doch alle, dass der äußerst erfolgreiche Weg, den diese Regierung eingeschlagen hat, auch in der nächsten Legislaturperiode fortgesetzt wird!

Aus diesen Gründen unterstützt die Junge Union Melle unseren Kanditaten Ernst-August Hoppenbrock bei der bevorstehenden Landtagswahl und wünscht ihm dabei alles Gute sowie viel Erfolg!

Bananenreifung in Melle

Das Firmenlogo

Das Firmenlogo

Am 8. Mai besichtigte die Meller JU, auf Einladung der MIT, die Niederlassung der Rosenbaum – Fruchtimport und Logistik GmbH in Melle.

Die Führung durch den Betriebsleiter, Herrn Börgeling, und den Niederlassungsleiter, Herrn Schmidt, begann mit einem Rundgang durch die Hallen des rund 8000 Quadratmeter großen Gebäudes.

Neben einer ca. 14 °C kalten Haupthalle, gibt es zwei Kühlräume, die theoretisch sogar unter die Gefriergrenze gekühlt werden können, weshalb als Kühlungsmittel auch nicht Wasser, sondern Ammoniak verwendet wird.

Damit die empfindlichen Gemüse- und Fruchtsorten auch bei einem Stromausfall nicht unbrauchbar werden und auch die EDV  in diesem Fall nicht mühsam wieder aufgebaut werden muss, verfügt der Gebäudekomplex außerdem über ein Notstromaggregat, das binnen Sekunden einsatzbereit ist.

Im Anschluss an die aufschlussreiche Führung erklärte Herr Schmidt den interessierten Besuchern das Bananenreifen, bei dem er über Regelung von Temperatur und Umluft Einfluss auf die Reifung der gelben Früchte nehmen kann. Überraschend war hierbei, dass die Bananen zu Beginn bei Temperaturen von lediglich 13,6 °C reifen und diese nur langsam während des vier bis sechs Tage andauernden Reifungsprozesses angehoben werden.

Jede Woche reifen so ungefähr 10 400 Bananen in Melle.

Danach berichtete Siegfried Averhage, Vorstand der MaßArbeit, den MITlern und JUlern in der Gaststätte Hakemeyer von der MaßArbeit.

Diese ist im Osnabrücker Land für die Vermittlung von ALG II – Empfängern verantwortlich und hat diese Aufgabe von der Arbeitsagentur übernommen. Durch die entstandenen Arbeitsplätze bei der Meller Niederlassung der Rosenbaum GmbH konnte die MaßArbeit vielen „Hartz IV“- Empfängern einen neuen Arbeitsplatz und somit eine Perspektive vermitteln. Dabei stand und steht die MaßArbeit in Konkurrenz mit der Bundesagentur für Arbeit. Schließlich haben beide Organisationen das Bestreben „ihre“ Arbeitslosen möglichst wieder in Berufe zurückzuführen. Durch diesen Wettbewerb sollen offene Stellen schneller und besser besetzt und die Zahl der Arbeitslosen insgesamt gesenkt werden.

 

 

Kinderkrippen – Wird Vater Staat zum Mutterersatz


Zu diesem Thema diskutierten Hubert Bartke, Dr. Reinhold Kassing und Gerde Bäumer auf Einladung des Kreisverbandes in der Gaststätte Kellersmann in Gesmold.

nw Gesmold.
Die Gemeinden im Landkreis und gesamten Westen Deutschlands brauchen mehr Krippenplätze. Das war der einhellige Tenor einer Diskussionsrunde im Gesmolder Gasthof Kellersmann, die der Kreisvorstand der Jungen Union initiiert hatte.

Den Vorstoß von Bundes-Familienministerin Ursula von der Leyen für deutschlandweit 500000 zusätzliche Krippenplätze unterstützte Podiumsteilnehmer Hubert Bartke, stv. Abteilungsleiter im Bistum Osnabrück. Die vorhandene raue Lebenswirklichkeit erfordere solche Angebote. Es gehe nicht nur darum, mehr Müttern eine Berufstätigkeit zu ermöglichen. Viele Kinder würden leider, emotional und sozial vernachlässigt, in aggressiven oder von modernen Medien dominierten familiären Verhältnissen aufwachsen. Da sei eine Krippe die bessere Alternative. Außerdem gebe es die früher übliche Betreuungsmöglichkeiten bei Oma oder Nachbarin kaum noch.

Bartke rechnet künftig in allen Städten mit Krippenangeboten der Kirchengemeinden des Bistums. Da die Anzahl der Drei- bis Sechsjährigen sinke, müsse jedoch nicht zwangsläufig neu- oder angebaut werden. Auf Innenumbauten, die auf die neuen Verhältnisse zugeschnitten werden, könne jedoch nicht verzichtet werden. Der Vertreter des Bistums warb zugleich für “echte Wahlfreiheit zwischen Familie und Beruf”. Eltern die ihre Kinder gerne länger selbst erziehen, dürften keinesfalls die Dummen oder zu finanziellen Verlierern einer Reform werden.

Gegen einseitige finanzielle Förderung staatlicher Kleinkindererziehung äußerte sich auch Dr. Reinhold Kassing. “Kinder dürfen in der Krippendiskussion nicht immer als Belastung gesehen werden”, ärgerte sich der Erste Kreisrat über fehlende visionäre Werte in der öffentlichen Debatte. Das Wohl des Kindes sollte immer im Mittelpunkt stehen. Da seien vor allem Arbeitgeber als die größten Nutznießer von staatlich finanzierten Krippen gefordert. Unternehmen sollten daher jungen Müttern Kinderbetreuungszuschüsse zahlen, das Mitbringen von Säuglingen ermöglichen oder Betriebskindergärten bauen, forderte Kassing. Der Landkreis gehe da mit gutem Beispiel voran, wies er auf bereits 38 Anmeldungen für den Kreishaus-Kindergarten hin.

Einblicke in die Praxis der Familienbetreuung gab Gerda Bäumer, die städtische Familienbeauftragte in Melle. Das Familienbüro wolle den Frauen flexible Angebote machen, von der Krippe bis zur Tagespflege. Die pädagogisch geschulten Kräfte werden künftig von einer zusätzlichen Sozialarbeiterin mit halber Stelle unterstützt, kündigte die Frauenbeauftragte an.

Sie betonte die hohe pädagogische Qualifikation aller Betreuungskräfte, die trotzdem noch mehr gefördert werden müsse. Die gesellschaftliche Kernaufgabe der Kindererziehung müsse gesellschaftlich höher bewertet und auch bezahlt werden, waren sich die vier Podiumsgäste einig.

“Mehr Krippenplätze bewirken keinen Geburtenzuwachs”, warnte Diskussionsleiter Thomas Uhlen vor überhöhten Erwartungen und verwies auf Erfahrungen in der DDR und im heutigen Ostdeutschland, wo bereits wesentlich mehr Krippenplätze angeboten werden. Der Pressesprecher der Jungen Union hatte das Gespräch “Wird das Vaterland zum Mutterersatz?” mit einigen Thesen eingeleitet. Uhlen ließ keinen Zweifel, dass die JU von der Leyen unterstützt, aber einseitige Bevorzugung von Erwerbsarbeit ablehnt.

Gesellschaftliche Investitionen in Kleinkindererziehung könnten höhere Kosten für spätere soziale Betreuung sparen, plädierte der JU-Kreisvorsitzende Benedikt Pöttering in der allgemeinen Diskussionsrunde für den Ausbau von Krippenangeboten.

Daniel Graske forderte hohe Qualität in der Erzieherinnen-Ausbildung und Lars Henschen mehr Unterstützungsangebote für überforderte Eltern bei der Erziehung.

Aus dem “Meller Kreisblatt” vom 17. April

Besichtigung des neuen Sportzentrums

Das neue Sportzentrum des SC Melle '03

Das neue Sportzentrum des SC Melle ’03

Am 20.03.2007 besichtigte die JU Melle zusammen mit der MIT, die die interessante Veranstaltung organisierte, das neue Sportzentrum des SC Melle 03.

Der stellvertretende Vorsitzende für Vereinsentwicklung, Stefan Siepelmeyer, führte die Besuchergruppe durch das neue Gebäude und zeigte die moderne Ausstattung des größten Sportvereins in Melle.

Der Bereich des eigentlichen Fitnesscenters hat sich deutlich vergrößert, auch ist die Atmosphäre im neuen Gebäude sehr angenehm: Dadurch, dass beim Bau sehr viel Glas benutzt wurde, fällt tagsüber auch sehr viel natürliches Licht ein. Außerdem ist die Luft dank moderner Klimaanlagen wesentlich besser als früher.

Auch für den Verein macht sich der Bau positiv bemerkbar, so seien seit dem Umzug viele neue Mitglieder eingetreten.

Im Anschluss an die Führung berichtete der JU-Bürgermeister André Berghegger von seiner Arbeit und dem städtischen Haushalt. Zahlen wollte er jedoch noch nicht verraten.

Am Tag danach wurden diese jedoch dann in der Ratssitzung bekannt gegeben:

Melle hat einen Überschuss von 2,1 Mio. Euro gemacht.

Mit dem einem Teil werden Schulden getilgt, der andere wird für das neue Hallenbad zurückgelegt.

So sieht CDU Politik aus!

Neuer Vorstand

Ernst-August Hppenbrock, MdL; Andre Berghegger, Cinta Hamacher, Christian Wulbusch und der neue Vorsitzende Thomas Harpenau

V.l.n.r.: Ernst-August Hppenbrock, MdL; Andre Berghegger, Cinta Hamacher, Christian Wulbusch und der neue Vorsitzende Thomas Harpenau

Die JU Melle wählte am Freitag, den 9.2.2007 einen neuen Vorstand. Neuer Vorsitzender ist Thomas Harpenau, der von den Anwesenden einstimmig gewählt wurde.
Er löst Christian Wulbusch aus Wellingholzhausen ab, der nach zwei erfolgreichen Jahren an der Spitze der Meller JU aus beruflichen Gründen nicht mehr antrat.

„Es war wieder ein rundum gutes Jahr!“, schloss der scheidende JU Vorsitzende seinen einleitenden Jahresbericht. Und das nicht ohne Grund, liegt doch ein gelungenes Jahr hinter der größten politischen Jugendorganisation in Melle: Mit der Kommunalwahl gelang es, sechs  JU-Kandidaten in die Räte zu bekommen und somit auch den jungen Menschen eine Stimme in der Politik zu verleihen. Außerdem ging der Mitgliederstand trotz vieler altersbedingter Austritte nicht zurück und liegt immer noch bei der stolzen Zahl von 80 JU’lern in Melle.
Positives hatte auch der Kreisvorsitzende, Benedikt Pöttering, zu berichten. So peilt der Kreisverband inzwischen die Zahl von rund 1000 Mitgliedern an und will weiter wachsen. Dabei zählt Pöttering auch auf den neuen Vorsitzenden, der nun das Kommando über den drittgrößten Ortsverband im Kreis übernimmt. Thomas Harpenau, der nicht nur zwei Jahre Erfahrung im Meller JU-Vorstand hat, sondern außerdem Mitglied im Oldendorfer Ortsrat ist, wurde ebenso wie seine Stellvertreterin Cinta Hamacher, Schatzmeister Christoph Seidel und Pressereferent Malte Stakowski einstimmig gewählt.
Den Vorstand komplettieren Philipp Hilker, Jonas Heggemann und Jenny Steinkühler als Beisitzer sowie Christoph Lührmann als Kassenprüfer.
Auch Bürgermeister André Berghegger, selbst JU-Mitglied, und der Landtagsabgeordnete Ernst-August Hoppenbrock ließen es sich nicht nehmen zu kommen und ein paar Grußworte zu sprechen.
Zunächst blickte André Berghegger auf die ersten 100 Tage als Bürgermeister zurück, in denen er mit allerlei Problemen konfrontiert wurde: Zuerst der Sturm Kyrill und dann Alba und das Chaos mit den gelben Säcken.  
Die immer zu Scherzen aufgelegte Runde der JU’ler interessierte sich jedoch vor allem für das Hallenbad, das vermutlich hinter das Freibad gebaut wird, und wenn alles nach Plan läuft Anfang 2009 fertig gestellt sein wird. Danach berichtete Ernst-August Hoppenbrock von seiner Arbeit im Landtag und wünschte ebenfalls alles Gute. 
Schließlich schloss der neue Vorsitzende Thomas Harpenau die Sitzung mit einer mitreißenden Rede, in der er sich zunächst wie seine Vorredner bei Christian Wulbusch für die geleistete Arbeit bedankte, ehe er nochmals die wichtigsten Ziele für das kommende Jahr formulierte: Mitglieder gewinnen um in Melle weiterhin politisches Gewicht zu haben und sich politisch kritisch, aber konstruktiv positionieren und im Landtagswahlkampf Hoppenbrock zu helfen, denn “der macht in Hannover eine klasse Arbeit und hat immer ein offenes Ohr für die Jugend!”. Und so war sich auch ein sichtlich zufriedener Benedikt Pöttering nach der Rede sicher: „Thomas, du wirst deinen Weg in der Politik gehen und die JU Melle gut führen!“